Basis- und Zusatzförderung

Hier finden Sie Informationen zur Basis- und Zusatzförderung für die Errichtung von Biomasseanlagen für die thermische Nutzung von 5 bis 100 Kilowatt Nennwärmeleistung.

Basisförderung von Biomasseanlagen

Die Basisförderung für die Errichtung oder Erweiterung Ihrer Biomasseanlage erhalten Sie, wenn in Ihrem Gebäude zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme der neuen Anlage, bereits seit mindestens 2 Jahren ein anderes Heizungssystem installiert war (Gebäudebestand).

Pelletanlagen

Die Basisförderung beträgt bis zu 80 Euro je Kilowatt installierter Nennwärmeleistung bei Errichtung einer automatisch beschickten Anlage mit Leistungs- und Feuerungsregelung sowie automatischer Zündung zur Verfeuerung von Biomassepellets (auch als Kombinationskessel), mindestens jedoch:

  • 2.000 Euro bei Pelletöfen mit Wassertasche
  • 3.000 Euro bei Pelletkesseln
  • 3.500 Euro bei Pelletkesseln mit neu errichtetem Pufferspeicher mit einem Pufferspeichervolumen von mindestens 30 Liter je Kilowatt Nennwärmeleistung.

Hackschnitzel-Anlagen

Die Basisförderung beträgt pauschal 3.500 Euro je Anlage bei Errichtung einer automatisch beschickten Anlage mit Leistungs- und Feuerungsregelung sowie automatischer Zündung zur Verfeuerung von Hackschnitzeln zur Wärmeerzeugung.

Scheitholz-Anlagen

Die Basisförderung beträgt pauschal 2.000 Euro je Anlage bei Errichtung von besonders emissionsarmen Scheitholzvergaserkesseln.


Zusatzförderungen

Folgende Zusatzförderungen können Sie zusätzlich zur Basisförderung beantragen.

Einen Kombinationsbonus können Sie für verschiedene Anlagenkombinationen mit einem förderfähigen Biomassekessel beantragen.

Ein Kombinationsbonus von zusätzlich 500 Euro je Anlagenkombination ist möglich bei:

  • gleichzeitiger Errichtung einer förderfähigen Solarkollektoranlage oder einer effizienten Wärmepumpe
  • dem Anschluss der Biomasseanlage an ein Wärmenetz

Für Optimierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der gleichzeitigen Errichtung eines förderfähigen Biomassekessels kann einmalig ein Investitionszuschuss gewährt werden.

Einzelmaßnahmen zur Optimierung der Heizungsanlage

Für die Durchführung von Einzelmaßnahmen zur energetischen Optimierung der Heizungsanlage und der Warmwasserbereitung in Bestandsgebäuden kann eine Zusatzförderung gewährt werden. Förderfähig sind Maßnahmen:

  1. die im Zusammenhang mit der Errichtung einer förderfähigen Biomasse-Anlage erfolgen oder
  2. zur Optimierung einer im Rahmen dieses Förderprogramms bereits geförderten Biomasse-Anlage, deren Inbetriebnahme länger als 3 Jahre, höchstens 7 Jahre, zurückliegt.

Hinweis: Nicht berücksichtigt werden können

  • Maßnahmen, deren Durchführung Voraussetzung für die Förderbarkeit der Biomasseanlage ist und
  • Investitionskosten, die bereits hinsichtlich anderer Fördermaßnahmen geltend gemacht werden/wurden.

Maßnahmen im Zusammenhang mit der Errichtung einer Biomasseanlage

Für Optimierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der gleichzeitigen Errichtung einer Biomasseanlage, deren Förderung ebenfalls bewilligt wird, kann einmalig ein Investitionszuschuss bis höchstens 10 Prozent der förderfähigen Investitionskosten und höchstens 50 Prozent der derzeit geltenden Basisförderung für die Biomasse-Anlage gewährt werden.

Förderfähig sind folgende Maßnahmen:

  1. Ausbau Gas-/Öltank einschließlich Entsorgung des alten Tanks und Wiederherstellung der Außenanlagen bei erdbedeckten Tanks
  2. Ausbau Altheizung einschließlich Entsorgung
  3. Austausch oder erstmaliger Einbau von Flächenheizsystemen und Heizleisten (System-Vorlauftemperaturen ≤ 35 Grad Celsius) inklusive Anpassung oder Erneuerung von Rohrleitungen
  4. Austausch von Heizkörpern durch Niedertemperaturheizkörper (Vorlauftemperatur ≤ 60 Grad Celsius)
  5. Austausch von "kritischen" Heizkörpern zur Systemtemperaturreduzierung
  6. Einbau von zusätzlichen Wärmetauscher(n) zur Aufrüstung eines Niedertemperaturkessels zu einem Brennwertkessel einschließlich notwendiger Schornsteinanpassungen
  7. Einbau sowie Ersatz von zur Heizungsanlage zugehöriger Mess-, Steuer- und Regelungstechnik und Nutzerinterface
  8. Einbau voreinstellbarer Heizkörperthermostatventile und von Strangdifferenzdruckreglern
  9. Zusätzliche Dämmung des bestehenden Verteilnetzes und des Speichers
  10. Umstellung des Warmwassersystems, d. h. Integration in die Heizungsanlage (inklusive notwendiger Sanitärarbeiten wie Austausch der Armaturen, Einsatz wassersparender Maßnahmen, Abwasser-Wärmerückgewinnung)
  11. Nutzerinterface und Smart Metering-Systeme für Wärme, auch als Multi-Sparten-Systeme inklusive Strom, Gas und Wasser
  12. Einbau einer hocheffizienten Zirkulationspumpe
  13. Notwendige Maler-, Putz- und Wandverkleidungsarbeiten
  14. Herstellung notwendiger Wand- und Deckendurchbrüche inklusive Dämmmaßnahmen
  15. Erneuerung des Schornsteins oder Erstellung von Steigsträngen inklusive Verkleidung
  16. Einrichtung oder Neubau eines Heizraums bzw. eines Bevorratungsbehälters für Biomasse
  17. Notwendige bauliche Maßnahmen am Heiz- und Kesselraum
  18. In Einrohrsystemen Maßnahmen zur Volumenstromregelung
  19. Umbau von Ein- in Zweirohrsysteme
  20. Ersatz und erstmaliger Einbau von Pufferspeichern (sofern nicht gefordert oder extra gefördert)
  21. Inbetriebnahme, Einregulierung und Einweisung
  22. Bei Biomasseanlagen: Errichtung eines integrierten oder nachgerüsteten Staubabscheiders, sofern nicht nach der Innovationsförderung für sekundäre Partikelabscheidung gefördert

Informationen zu nachträglichen Optimierungsmaßnahmen (nach 3-7 Jahren)

Ein Gebäudeeffizienzbonus in Höhe von bis zu 50 Prozent der Basisförderung können Sie beantragen, sofern Ihre Anlage in einem effizienten Wohngebäude errichtet wird.

Ein Gebäudeeffizienzbonus in Höhe von bis zu 50 Prozent der Basisförderung kann gewährt werden, wenn die Anlage in einem effizienten Wohngebäude errichtet wird. Effizient sind Gebäude, das zum Gebäudebestand zählt. Effizient sind Gebäude, die die Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus 55 erfüllen (Programmnummer 151/152).

Es sind die zur KfW-Förderung notwendigen Online-Bestätigungen eines zugelassenen Sachverständigen vorzulegen.

Zu den Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus 55 zählen:

  1. Der auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche bezogene Transmissionswärmeverlust beträgt maximal das 0,7-Fache des entsprechenden Wertes des jeweiligen Referenzgebäudes. Die Höchstwerte der EnEV 2013, Anlage 1 Tabelle 2 dürfen nicht überschritten werden.
  2. Der hydraulische Abgleich und die gebäudebezogene Anpassung der Heizkurve wurden vorgenommen.
  3. Weitere Anforderungen gemäß der Technischen Mindestanforderungen der KfW.

Antragstellung

Bitte informieren Sie sich vor der Auswahl der Biomasseanlage, ob diese die Voraussetzungen für eine Förderung nach den Förderrichtlinien erfüllt (Liste der förderfähigen Biomasseanlagen ).

Je nach Antragsteller sind unterschiedliche Kriterien der Antragstellung zu beachten:

Privatpersonen

Den Antrag für die Basisförderung (und Innovationsförderung) müssen Sie innerhalb von 9 Monaten stellen, nach dem Sie Ihre Anlage in Betrieb genommen haben (Ausschlussfrist).

Gleiches gilt bei nachträglicher Optimierung Ihrer Heizungsanlage.

Entscheidend ist, dass Ihr Antrag innerhalb dieser Frist dem BAFA zugeht.

Förderbar sind Anlagen, die Wärme oder Kälte für Gebäude bereitstellen, in denen zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme bereits seit mehr als 2 Jahren ein anderes Heizungs- bzw. Kühlsystem installiert ist (Gebäudebestand), das ersetzt oder unterstützt werden soll.

Um den Zuschuss zu erhalten, müssen Sie folgende Unterlagen einreichen:

  • Förderantrag (auf dem vorgeschriebenen aktuellen Formular)
  • Fachunternehmererklärung (auf dem vorgeschriebenen aktuellen Formular)
  • Vollständige Rechnung – adressiert an den Antragsteller/die Antragstellerin – in Kopie.
  • Schornsteinfegerabnahmebescheinigung für die Biomasseanlage (bei Scheitholz-Anlagen erst vorzulegen ab einem Inbetriebnahmedatum nach dem 31. Dezember 2017)

Formulare

Antrag auf Basisförderung einer Biomasseanlage ( pdf 476 KByte)
Für Privatpersonen, gemeinnützige Organisationen und Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften oder kommunale Zweckverbände.

Bestätigung des Hydraulischen Abgleichs ( pdf 439 KByte)

Unternehmen, Betriebe und freiberuflich Tätige

Anträge von Unternehmen, Betrieben und freiberuflich Tätigen sind vor Vorhabensbeginn zu stellen (zweistufiges Antragsverfahren). Gleiches gilt für Anträge von Genossenschaften und gemeinnützigen GmbH.

Ausnahme: Anträge auf Förderung von Maßnahmen zur nachträglichen Optimierung einer bereits geförderten Anlage. Hier gilt für alle das einstufige Antragsverfahren, sprich: der Antrag ist innerhalb von 9 Monaten nach Inbetriebnahme zu stellen.

Als Vorhabensbeginn gilt der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages. Planungsleistungen dürfen vor Antragstellung erbracht werden. Maßgeblich ist das Eingangsdatum des Antrages beim BAFA.

Der Verwendungsnachweis ist nach Inbetriebnahme und spätestens vor dem Ablauf der im Bewilligungsbescheid genannten Vorlagefrist unter Vorlage der geforderten Unterlagen einzureichen. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach Abschluss der Prüfung des Verwendungsnachweises.

Formulare

Antrag auf Basisförderung einer Biomasseanlage ( pdf 840 KByte)
Für Unternehmen, Betriebe, freiberuflich Tätige oder Genossenschaften

Contractoren

Die folgenden Hinweise richten sich an interessierte Unternehmer, die als Energiedienstleister tätig sind oder zukünftig tätig sein möchten und bei ihren Kunden solarthermische Anlagen, Biomasseanlagen oder Wärmepumpen installieren und dabei die staatliche Förderung in Anspruch nehmen wollen.

Was wird gefördert?

Gefördert wird unter anderem die Errichtung von:

  • Solarkollektoranlagen für die thermische Nutzung
  • Anlagen zur Verbrennung fester Biomasse
  • Effizienten Wärmepumpen
  • Brennwertkesseln in Verbindung mit einer Solarthermieanlage

Wie wird gefördert?

Die Förderung wird in Form von nicht rückzahlbaren Investitionszuschüssen auf Antrag des Contractors an den Contractor gewährt. Im Contracting-Vertrag muss der Contracting-Nehmer darauf hingewiesen werden, dass eine Förderung in Anspruch genommen wird.

Wie hoch ist die Förderung?

Kleinere Anlagen werden mit Festbeträgen gefördert, bei größeren Anlagen steigt der Zuschuss mit der Größe der Anlage (gemessen an der Kollektorfläche oder der Nennwärmeleistung). Anhand der Förderübersichten unter Publikationen können Sie die Höhe der Förderung selbst ermitteln.

Förderbeispiele:

  • Solarthermische Anlage zur Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung bis 14 Quadratmeter Kollektorfläche in Kombination mit einem Gas- oder Öl-Brennwertkessel: 2.500 Euro
  • Pelletkessel bis 43,7 Kilowatt Nennwärmeleistung mit Pufferspeicher: 3.500 Euro
  • Sole/Wasser-Wärmepumpe: mindestens 4.000 Euro

Welche Anforderungen werden gestellt?

Förderfähige Anlagen müssen:

  • bestimmte Qualitäts- und Effizienzkriterien erfüllen
  • bestimmte Mindestgrößen aufweisen
  • hydraulisch abgeglichen sein und
  • mit einem Wärmemengenzähler, Stromzähler und Funktionskontrollgerät ausgestattet sein

Einzelheiten finden Sie unter den Überschriften Solarthermie, Biomasse oder Wärmepumpe.

Was muss bei der Antragstellung beachtet werden?

Für jede Anlage ist ein separater Förderantrag zu stellen. Antragsformulare finden Sie unter den Überschriften Solarthermie, Biomasse oder Wärmepumpe.

Contractoren müssen den Förderantrag vor Vorhabensbeginn beim BAFA einreichen. Es gilt das Datum des Antragseingangs. Als Vorhabensbeginn zählen der Abschluss eines Lieferungs- und / oder Leistungsvertrages sowie die Auftragsvergabe. Beim Contracting stellt i. d. R. die Auftragsvergabe an das Installationsunternehmen den Beginn der Maßnahme dar. Reine Planungsleistungen gelten nicht als Vorhabensbeginn. Das BAFA prüft den Antrag und erteilt einen Zuwendungsbescheid, sofern die Anlage förderfähig ist.

Mit dem Zuwendungsbescheid wird der Zuschuss für die sogenannte Basisförderung gewährt. Besonders innovative oder effiziente Anwendungen können zusätzlich zur Basisförderung diverse Zusatzförderungen erhalten.

Der Zuwendungsbescheid beinhaltet diverse Auflagen, u. a. dass die geförderte Anlage mindestens 7 Jahre lang zweckentsprechend zu betreiben ist.

Nach Erhalt des Zuwendungsbescheides ist die Anlage innerhalb von 9 Monaten in Betrieb zu nehmen (Bewilligungszeitraum). Spätestens einen Monat nach Ablauf des Bewilligungszeitraums ist der Verwendungsnachweis einzureichen. Der Zuschuss wird ausgezahlt, wenn der Verwendungsnachweis vom BAFA geprüft wurde.

Zum Verwendungsnachweis, den der Contractor einreichen muss, zählen:

  • Rechnungsunterlagen in Kopie
  • Fachunternehmererklärung
  • Contracting-Vertrag in Kopie
  • Erklärungen des Contractingehmers

Mit der Rechnung weist der Contractor nach, dass ihm tatsächlich Kosten entstanden sind. Die Rechnung muss detailliert und auf den Contractor ausgestellt sein. Die Fachunternehmererklärung fragt die technischen Details der Anlage ab. Sie ist vom ausführenden Installateur auszufüllen und zu unterschreiben. Um die Auflage zu erfüllen, dass die geförderte Anlage mindestens 7 Jahre lang zweckentsprechend betrieben wird, muss der Contractingvertrag eine Laufzeit von mindestens 7 Jahren aufweisen.

Formulare

Antrag auf Basisförderung einer Biomasseanlage ( pdf 840 KByte)
Für Unternehmen, Betriebe, freiberuflich Tätige oder Genossenschaften


Technische Fördervoraussetzungen für Biomasseanlagen

Damit die Biomasseanlagen gefördert werden können, müssen einige technische Voraussetzungen erfüllt sein.

Technische Fördervoraussetzungen für kleine Biomasseanlagen

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Biomasseanlage gefördert werden kann:

  1. Nachweis des hydraulischen Abgleichs der Heizungsanlage.
  2. Förderfähig sind Feuerungsanlagen für den Einsatz naturbelassener Biomasse gemäß § 3 Absatz 1 Nummer 4, 5, 5a, 8 oder 13 der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (1. BImSchV).
  3. Es muss die Schornsteinfegerabnahmebescheinigung vorgelegt werden, bei Scheitholz-Anlagen erst ab einem Inbetriebnahme-Datum nach dem 31. Dezember 2017.
  4. Alle Anlagen müssen folgende Emissionsgrenzwerte einhalten (bezogen auf einen Volumengehalt an Sauerstoff im Abgas von 13 Prozent im Normzustand (273 Kelvin, 1013 Hektopascal))
    • Kohlenmonoxid : 200 Milligramm pro Kubikmeter bei Nennwärmeleistung, 250 Milligramm pro Kubikmeter bei Teillastbetrieb, soweit Brennstoffe nach § 3 Absatz 1 Nummer 8 der 1. BImSchV eingesetzt werden.
    • staubförmige Emissionen:
      • Scheitholz-Anlagen: 15 Milligramm pro Kubikmeter
      • alle anderen Anlagen: 20 Milligramm pro Kubikmeter
  5. Der Kesselwirkungsgrad beträgt mindestens 89 Prozent, bei Pelletöfen mit Wassertasche mindestens 90 Prozent.

Kumulierung

Bitte beachten Sie die Regelungen zur Kumulierung der BAFA-Förderung mit anderen öffentlichen Förderungen.

Kumulierung der Förderung
mit anderen öffentlichen Mitteln

Bei Maßnahmen, die über das BAFA gefördert werden – außer bei Prozesswärme –, darf die Gesamtförderung höchstens das Doppelte des nach diesen Richtlinien gewährten Förderbetrages betragen (insbesondere bei Inanspruchnahme ergänzender Förderprogramme der Bundesländer). Für den Fall, dass diese Höchstgrenze überschritten würde, werden die Fördermittel des Bundes auf die vorstehende Förderhöchstgrenze gekürzt.

Die Förderung nach diesen Richtlinien ist mit einer Förderung aus den im Rahmen des Kohlenstoffdioxid (CO2) Gebäudesanierungsprogramms aufgelegten KfW-Programmen nur bei folgenden KfW-Programmen kumulierbar: „Energieeffizient Bauen“ (Programmnummer 153), „Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit“ (Programmnummer 167).

Weitere Informationen zur Kumulierung von Fördermaßnahmen - und was Sie dabei beachten sollten - finden Sie hier.


Sie haben Fragen oder Anregungen?

Bitte beachten Sie die Regelungen zur Kumulierung der BAFA-Förderung mit anderen öffentlichen Förderungen.

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Erneuerbare Energien

Frankfurter Straße 29 – 35
65760 Eschborn
Telefon: 06196 908-1625
Telefax: 06196 908-1800